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	<title>phoenitydawn &#187; Jumper</title>
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	<description>weblog von Daniel Roschka</description>
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		<title>Ein Laserdrucker und ein Passwort</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dunedan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Jumper]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich heute nur bei einem Laserdrucker eines japanischen Herstellers ein Passwort für das Webinterface setzen. Das führte dazu, dass ich den halben Drucker auseinandernehmen durfte. Wieso? Ganz einfach: Das Passwortfeld hatte eine maximale Länge von 15 Zeichen, was aber optisch nicht signalisiert wurde. Auch in der Dokumentation wurde dies nicht erwähnt. Da ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich heute nur bei einem Laserdrucker eines japanischen Herstellers ein Passwort für das Webinterface setzen. Das führte dazu, dass ich den halben Drucker auseinandernehmen durfte. Wieso? Ganz einfach:<br />
Das Passwortfeld hatte eine maximale Länge von 15 Zeichen, was aber optisch nicht signalisiert wurde. Auch in der Dokumentation wurde dies nicht erwähnt. Da ein Passwort naturgemäß als Sternchen angezeigt wird, war auch nicht ersichtlich, dass ich ab dem fünfzehnten Zeichen ins Leere tippte.<br />
Jedenfalls konnte ich das Passwort, genau genommen dessen 15 erste Zeichen, problemlos setzen. Ein einloggen schlug dann allerdings fehl weil mein Passwort natürlich nicht mit den ersten 15 Zeichen meines Passwortes übereinstimmte.<br />
Der einzige Weg das Passwort zurückzusetzen führte über einen Jumper auf einer Platine im Inneren des Druckers. Danach konnte ich dann mir dann die Begrenzung des Passwortfeldes via <em>maxlength</em> angucken. Schöne Zeitverschwendung.<br />
Und die Moral von der Geschicht: Nie versuchen sinnvolle Passwörter zu benutzen. Geht sowieso nur schief. <img src='http://blog.phoenitydawn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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