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Vergangene Woche ist bei meinem Fahrrad vollkommen unerwartet, dort wo der Fahrradständer an den Rahmen geschraubt ist, ist der Rahmen gebrochen. Da das ein Aluminium-Rahmen ist und das an einer stark beanspruchten Stelle ist, ist das ein Totalschaden. Plötzlich, einfach aus dem Nichts, ohne Unfall, als ich das Fahrrad einfach nur kurz abstellen wollte.

Das Fahrrad hatte ich mir vor knapp zehn Jahren ganz nach meinen Wünschen bei Poison Bikes zusammen bauen lassen. Dabei hatte ich das erste Mal auf Riemenantrieb, Nabenschaltung und Scheibenbremsen gesetzt und mir vorgenommen sämtliche Wartungen am Fahrrad selbst vorzunehmen. Das hat auch recht gut funktioniert. Während der Zeit hat das Fahrrad keine Fahrradwerkstatt von innen gesehen. Neben üblichen Wartungstätigkeiten habe ich auch einige Umbauten vorgenommen und so zum Beispiel die Federgabel gegen eine starre Gabel ausgetauscht und den Riemen und die Riemenscheiben ersetzt und dabei die Übersetzung der Schaltung optimiert.

Seit Kauf war ich mit dem Fahrrad 39.186 Kilometer gefahren und es war mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hatte gehofft, es noch mehrere Jahrzehnte nutzen zu können. Daraus wird nun nichts und ich überlege, wie ich an einen würdigen Nachfolger komme. Noch mal eins über Poison Bikes zu kaufen fällt als Option leider raus, da die inzwischen pleite gegangen sind. An sich würde es sich anbieten ein Fahrrad von Grund auf selbst aufzubauen, ob ich dazu aktuell allerdings die Zeit und Nerven habe ist fraglich.

Bis ein neues Fahrrad da ist, kann ich glücklicherweise das Vorgängerfahrrad nutzen, dass ich vor ein paar Jahren komplett überholt und genau für solche Fälle vorgesehen habe. Das ist nicht optimal, aber allemal besser als komplett ohne Fahrrad da zu stehen.

Seit knapp acht Jahren fahre ich ein Fahrrad mit Gates CDX Riemenantrieb. Eine häufige Frage, die ich dazu bekomme ist, wie oft der Riemen getauscht werden muss. Eine wirklich gute Antwort auf diese Frage habe ich nicht, denn auch nach über 28.000 Kilometern funktionierte der originale Riemen noch tadellos.

Gestern habe ich dann aber doch mal den Riemen und die beiden Riemenscheiben getauscht, denn auch wenn der Riemen noch gut funktionierte, so waren die Riemenscheiben schon ziemlich abgenutzt und ich hatte die Befürchtung, dass insbesondere die vordere Riemenscheibe demnächst aufgeben könnte. Wie auf den Bildern zu sehen, war da bei den einzelnen Zähnen kaum noch Material übrig. Jetzt hoffe ich, dass der neue Riemen und die neuen Riemenscheiben wieder genauso lange halten.

Nachdem ich mir diesen Sommer nach langer Planung ein neues Fahrrad gekauft habe, entschied ich, möglichst viel Wartung selbst zu machen. Da eines meiner Kaufkriterien möglichst wartungsarme Komponenten waren, schien mir das kein größeres Problem zu sein.

Teil der Entscheidung für Wartungsarmut war die Entscheidung gegen eine Kettenschaltung und für eine Nabenschaltung. Die Shimano Alfine 11 die ich nun habe, schnurrt bisher auch wunderbar, allerdings braucht auch sie Wartung in Form von regelmäßigen Ölwechseln. Zwar kann von außen kein Dreck an die Schaltung kommen, aber auch in einer abgeschlossenen Schaltung gibt es schließlich nutzungsbedingten Abrieb der solche Ölwechsel nötig macht.

Den ersten Ölwechsel habe ich heute nach knapp 1200 Kilometern durchgeführt und sonderlich schwer war der in der Tat nicht. Allerdings ein bisschen fummelig, weil die ganze Zeit die Speichen im Weg waren. Es ist ja nicht umsonst eine Nabenschaltung. 😉

Anschließend habe ich einen Neodym-Magneten an das abgelassene Öl gehalten und in der Tat wurden damit viele winzig kleine Metallspäne sichtbar. Der Ölwechsel hat sich also gelohnt. 🙂

Neulich stieß ich auf eine Reihe englischsprachiger Essays, die sich mit den Veränderungen der Arbeitswelt seit Verbreitung von Computern und Internet beschäftigen. Unter dem Titel “Breaking Smart” beschreibt Venkatesh Rao, in einer ersten Staffel von Essays, was für Möglichkeiten die immer weiter fortschreitende Technologisierung mit sich bringt und welche Herausforderungen sie birgt. Da dies mit Abstand die besten Essays sind, die ich seit langem gelesen habe, möchte ich die Möglichkeit nicht missen hier darauf hinzuweisen.

Club-Mate bei ICA in Schweden
Ich bin gerade das erste Mal Club-Mate im Ausland begegnet und das auch noch ohne danach zu suchen. Es stand einfach auf diversen Tischen eines Szenecafes im angesagten Stockholmer Stadtteil Södermalm. Gut, irgendein Cafe-Besitzer der für den Verkauf in seinem Cafe Club-Mate selbst importiert um es als “exotisches” Getränk im Angebot zu haben, das klang für mich nicht weit hergeholt.

Erstaunt war ich dann allerdings als ich Club-Mate ebenfalls im Regal eines schwedischen ICA, einer der großen schwedischen Supermarktketten, fand. Dort ist es für 22,90 SEK zu haben, was nach aktuellem Wechselkurs ungefähr 2,60 EUR entspricht. Das wiederum ist ungefähr der dreifache Preis, den man in Deutschland für eine Flasche Club-Mate bezahlt, aber angesichts der Tatsache, dass Lebensmittel in Schweden generell teurer sind als in Deutschland (am absurdesten finde ich Speiseeis mit 25 SEK pro Kugel im Straßenverkauf) und Club-Mate extra importiert werden muss, finde ich den Preis durchaus vertretbar.

Club-Mate mit schwedischem Label

Wie auf dem unteren Foto schön zu sehen, druckt Loscher die Flaschenfront mit einem generischen Label auf Englisch und die Rückseite mit Zutaten & Co. auf schwedisch. Man scheint dort also inzwischen verstanden zu haben, dass Club-Mate auch im Ausland gut ankommt. Das finde ich sehr löblich, denn so ist zumindest Club-Mate dort verfügbar, wo die von mir inzwischen favorisierten 1337Mate und Flora Power nicht zu bekommen sind.

IKEA ist “in” und das schon seit Jahren. Das wird meist mit den, im Vergleich zu traditionellen Möbelhäusern, bezahlbaren und modernen Möbeln erklärt. Aber ich finde IKEA hat noch ganz andere Vorzüge. Vorzüge, die traditionelle Möbelhäuser nicht bieten wollen und oft auch gar nicht können, da die Möbel keine Eigenproduktionen sind, sondern letztendlich nur aus den Katalogen ihrer Zulieferer stammen.
Mir sind die folgenden Vorzüge von IKEA aufgefallen.

Eine ausgesprochen gute Internetpräsenz

Die Webseite von IKEA listet auf sehr ansprechende und übersichtliche Weise sämtliche im Angebot befindlichen Artikel auf. Von Beschreibung und Fotos, über Maße und Bedienungsanleitungen bis hin zu Lagerstand in der jeweiligen Filiale und dem exakten Regalfach in dem es bei IKEA lagert. Und wem das noch nicht reicht, der kann die Artikel gleich im Internet bestellen.

Modulare Bauweise

Der Klassiker dafür ist der bekannte IKEA-Schraubenschlüssel, der für gefühlte 90% aller IKEA-Schrauben passt. Gerade die Vereinheitlichung von Kleinteilen, wie zum Beispiel Schrauben, auch über diverse Produktfamilien hinweg, sorgt (neben Kostensenkungen bei der Produktion) dafür, dass man einfach und unkompliziert Ersatzteile anbieten kann. Inzwischen gibt es in IKEA-Filialen sogar Automaten aus denen man sich Schrauben und Co. besorgen kann.

Langlebige Produktlinien

Serien wie die berühmten Billy-Regale kennt inzwischen vermutlich fast jeder. Viele der eigenen Produkte bietet IKEA über lange Jahre hinweg an, so dass einer Erweiterung des Mobiliars nichts im Wege steht. Wobei das nicht heißt, dass bei bestehenden Serien keine Änderungen mehr durchgeführt werden. Neue Farben und Muster werden von IKEA gerne eingeführt und auch die Ausführung im Detail über die Jahre mal angepasst. Letzteres fiel mir bei den Billy-Regalen auf, von denen ich inzwischen zwei Generationen mit unterschiedlicher Befestigungstechnik für die Aufsatzregale kenne.

Die genannten Punkte sind für mich ein klares Zeichen für die Fixierung auf die Bedürfnisse der Kunden und so soll’s ja schließlich sein. Allerdings kann das natürlich nicht darüber hinweg täuschen, dass die Qualität der Möbel bedingt durch die Preise oft nicht die Beste ist. Insbesondere wenn man versucht damit umzuziehen, sorgt das schnell mal für Tränen. Aber auch dafür hat IKEA eine Lösung gefunden: Kunden können sich direkt bei IKEA mit Köttbullar und schwedischem Apfelkuchen darüber hinweg trösten. 😉

Innerhalb der letzten paar Wochen hatte ich das Vergnügen mehrere ejabberd-Instanzen mit vollkommen unterschiedlichen Use-Cases aufsetzen zu dürfen. Abgesehen davon, dass das Format der Konfigurationsdateien von ejabberd ein wenig gewöhnungsbedürftig ist und ejabberd in diversen Fehlerfällen keine sonderlich aussagekräftigen Fehlermeldungen produziert, waren das sehr gute Erfahrungen. Ich war jedes Mal wieder erstaunt, mit wie wenig Anpassungen an der Konfiguration ejabberd das tat, was er tun sollte.
Die Use-Cases will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. Das waren grob die Folgenden:

  • Instanz mit LDAP-Authentifizierung und Shared-LDAP-Roster
  • Instanz ohne S2S, dafür mit HTTP-Binding nach XEP-0124
  • Instanz mit virtuellen Hosts und Authentifizierung über ein externes Skript

Da es sinnvoll ist, regelmäßig alte Zöpfe ab zu schneiden, muss diesmal ICQ daran glauen: Ab sofort bin ich nicht mehr via ICQ, sondern “nur” noch via XMPP (auch bekannt als Jabber) erreichbar. Meine JID findet ihr bei Bedarf im Impressum.

Auch das warum ist schnell erklärt: ICQ nutzt ein propritäres Protokoll, erlaubt es laut Nutzungsbedingungen nicht, andere Clients als den offiziellen ICQ-Client zu benutzen und es ist ein zentralistisches System bei einem Anbieter, welcher sich dazu noch über die Nutzungsbedingungen zusichern lässt, das geistige Eigentum aller gesendeten Nachrichten zu erhalten.

XMPP teilt diese Schwächen nicht und seine Verbreitung hat die letzten Jahre stetig zugenommen. So lässt sich beispielsweise der Facebook-Chat via XMPP nutzen und diverse E-Mail-Anbieter (wie zum Beispiel United Internet mit allen @web.de-, @gmx.de-, …-E-Mail-Adressen) bieten analog zur E-Mail-Adresse einen dazugehörigen XMPP-Account an. Außerdem kann bei Bedarf jeder seinen eigenen XMPP-Server aufsetzen und darüber kommunizieren.

Die letzten Tage habe ich mir ein paar Mal Gottschalk Live angeschaut, da ich Thomas Gottschalks Art mag und ein bisschen seichte Unterhaltung am frühen Abend ja auch nicht schaden kann. Trotzdem ließen mich die Sendungen immer etwas unbefriedigt zurück.
Aber bevor ich mit Kritik anfange, erst mal die Sachen, die mir an der Sendung gefallen: Mir gefällt, dass die Sendung eine angenehme Wohnzimmeratmosphäre ausstrahlt. Das liegt einerseits daran, dass kein Publikum anwesend ist und dadurch die Räumlichkeiten eine gemütliche Größe haben können. Andererseits finde ich die Einrichtung sehr gelungen (vom Schreibtisch mal abgesehen).
Auch gefällt mir die immer halb präsente Redaktion im Nebenzimmer und deren Einbeziehung in die Sendung. Auch die Präsenz in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook) finde ich gut. Dort ist einerseits die Redaktion aktiv und andererseits steht Thomas Gottschalk selbst nach den Sendungen für Fragen zur Verfügung. Diese Verzahnung mit dem Internet ist noch ausbaufähig, insbesondere was den Kanal vom Internet in die Sendung zurück anbelangt, aber schon mal ein guter Ansatz.
Doch nun zu meiner Kritik, zu der ich hoffentlich vernünftige Verbesserungsvorschläge liefern kann:

Werbung

Warum Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Deutschland überhaupt sein muss, ist mir schleierhaft, aber darüber zu philosophieren würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Bleiben wir also dabei, dass Werbung sein muss und lediglich das Wie zur Debatte steht. Aktuell gibt es innerhalb der Sendung einen circa fünfunzwanzig-sekündigen Werbespot neben dem als kleines Bild weiterhin das Studio eingeblendet bleibt und ein größerer Werbeblock inklusive Wetterbericht direkt vor dem Ende der Sendung. Den kurzen Werbespot finde ich in Ordnung, da er nicht zu störend ist und den im Studio anwesenden Personen kurz die Möglichkeit gibt, sich untereinander abzustimmen, während zumindest Audio nicht auf Sendung ist. Aber wieso kann man den großen Werbeblock nicht einfach auf direkt nach der Sendung verlagern? Aktuell kommt danach nur noch die Verabschiedung der Gäste und eine Vorschau auf die nächste Sendung. Das Ganze wirkt, als erhofften sich die Verantwortlichen der ARD, dass durch die Werbung vor Ende der Sendung, diese von mehr Zuschauern gesehen wird. Muss ein öffentlich-rechtlicher Sender wirklich mit so plumpen Mitteln arbeiten?

Länge

Aktuell geht Gottschalk Live von Montag bis Donnerstag jeden Tag 30 Minuten (abzüglich Werbung). Wie diese Länge zustande kommt weiß ich nicht, aber ich persönlich würde mir wünschen, dass sie 15 Minuten länger gehen würde. Denn kaum hat man sich auf die Sendung eingestellt, so ist sie schon wieder vorbei. Andererseits muss auch mal jemand an die beiden armen Kameramänner denken. Ich gehe davon aus, dass Steadicams zum Einsatz kommen und deren Handhabung dürfte bei einer Länge von 30 Minuten auf so engem Raum schon einiges an Kraft und Konzentration erfordern. Also einmal Applaus für die Kameramänner.

Inhalt

Inhaltlich finde ich die Sendung viel zu zerfasert. Thomas Gottschalk spricht jedes Mal etliche tagesaktuelle Themen oder einfach nur lustige Geschichten an. Diese wirken teilweise einfach nur aneinander gereiht und deshalb vorgebracht, weil sie auf Thomas Gottschalks Themenkärtchen stehen. Das kann man sicher machen, aber mich würde eine Konzentration auf weniger Themen mehr ansprechen. Natürlich ist Gottschalk Live keine klassische Talkshow und das soll sicher auch nicht das Ziel sein, aber die Gäste sollten meiner Meinung nach mehr in die Sendung mit einbezogen werden und mehr zu Wort kommen. Lieber ein paar lustige Geschichten weglassen und dafür intensiver mit den Gästen reden, was ja durchaus auch über die tagesaktuellen Themen sein kann.

So, genug Kritik erst mal an dieser Stelle. Mal schauen wie sich die Sendung weiter entwickelt.

Wie ich kürzlich erfahren habe, hat BlanvaletDas Lied von Eis und Feuer” in einer Neuübersetzung veröffentlicht. Grundsätzlich keine schlechte Idee, auch da neben der Übersetzung die Einbände der neuen Bücher edler wirken als die der Alten. Ein Ziel der Übersetzung war es, das Buch für deutschsprachige Leser besser lesbar zu machen, weshalb nun auch Eigennamen mit übersetzt wurden. Soweit erst mal nicht schlimm. Allerdings sind manche Übersetzungen einfach nur Schwachsinn (so wurde zum Beispiel aus “Hunter” “Hanter”), das Eindeutschen nicht konsequent durchgeführt (die Namen der einzelnen Häuser sind bunt gemischt original und eingedeutscht) und einige Namen nicht durchgängig eingedeutscht oder durch Buchstabendreher unnötigerweise gegenüber der englischen Fassung verfremdet.

Die gröbsten Schnitzer werden ab dem dritten Buch vermutlich beseitigt sein, da Blanvalet inzwischen auch Korrekturen eines aktiven Nutzers des Forums der Fanseite http://www.eis-und-feuer.de/ entgegen nimmt. In besagtem Forum findet sich auch ein langer Thread in dem unzählige merkwürdige Übersetzungen, Fehler und andere Probleme mit der neuen Übersetzung aufgeführt sind.

Eigentlich müsste ich an dieser Stelle dazu raten Bücher mit der alten Übersetzung zu kaufen, aber genau das ist das Problem. Die bisher erschienenen Bücher gibt es zwar noch zu kaufen, aber George R. R. Martin arbeitet an weiteren Büchern, die dann im Deutschen nur in der neuen Übersetzung, also mit eingedeutschten Eigennamen, veröffentlicht werden. Da die Bücher auch nicht für sich alleine stehen, sondern eine zusammenhängende Serie bilden ist das ein Problem.

Teilweise kann ich Blanvalet verstehen. Es ist gut nachvollziehbar eine andere Übersetzung heraus zu bringen, die für deutsche Nutzer ansprechender ist. Aber dies dann mit einer so gefühllosen Übersetzung zu tun und noch dazu die Käufer der ursprünglichen Übersetzung zu vergraulen, indem diese in den kommenden Büchern mit komplett anderen Eigennamen klar kommen müssen, ist für mich unverständlich.
Mein Vorschlag wäre gewesen die kommenden Bücher zwar in einer Übersetzung heraus zu bringen, aber davon zwei Versionen zu veröffentlichen: eine mit originalen Eigennamen und eine mit Eingedeutschen. Der Aufwand dafür dürfte sich in Grenzen halten. Doch dies plant Blanvalet momentan nicht. Bleibt zu hoffen, dass sie es sich vielleicht noch anders überlegen.